
Glas ist nicht gleich sauber – und PET ist schlimmer
Mikroplastik in PET, Glas, Leitungswasser und Umkehrosmose - wer liefert wirklich reines Wasser?
1. Deutsche Studie (2023)
➤ Mehrweg-PET-Flaschen: bis zu 27 574 Mikroplastik-Partikel/Liter (1–6 µm!)
➤ Einweg-PET: 44 – 148 P/L
➤ Glasflaschen: ca. 50 P/L
➡️ Überraschung: Mehrweg ist am stärksten belastet.
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📌 2. Studie „Glas vs PET“
➤ Glasflaschen: 8,65 P/L (20–100 µm)
➤ PET: 5,09 P/L
➤ rPET*: 3,31 P/L
Ursache: Kunststoffverschlüsse und Rückstände aus industriellen Reinigungsmitteln!
❗️ Glas = nicht gleich Kunststofffrei.
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📌 3. Indische Studie (2022)
➤ Lokale Marken: 212 ± 100 P/L (>100 µm)
➤ Nationale Marken: 72 ± 36 P/L
Kinder nehmen hochgerechnet bis zu 5 186 Teile/kg Körpergewicht/Jahr auf!
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📌 4. Leitungswasser – weltweit untersucht
➤ Konzentrationen schwanken stark: max. 628 P/L, globaler Durchschnitt ca. 5 P/L
➤ 83 % aller Proben enthalten Mikroplastik – besonders in den USA (> 90 % Belastung)
➤ Europäisches Leitungswasser liegt typischerweise bei ca. 4 000 Partikeln/Jahr (bei 1 L/Tag-Konsum)
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Wir halten fest:
* Flaschenwasser (PET/Glas) gibt Mikroplastik in beachtlichen Mengen ab – ob Mehrweg-PET, Verschlussplastik oder Reinigungsreste.
* Leitungswasser enthält weniger Mikroplastik, aber konstant, je nach Region zwischen 0 und 600 P/L .
* Umkehrosmose bleibt die sicherste Lösung: entfernt Partikel aller Größen – von Nanopartikeln über Fibren (faserartige Mikroplastik-Partikel) bis Fragmenten und Reinigungsrückständen.
Für echte Reinheit zählt nicht, woher dein Wasser kommt – sondern was nicht mehr darin ist.
Umkehrosmose schafft Klarheit, wo Flaschen es nicht können.
Ein hochwertiger Umkehrosmose-Filter entfernt nicht nur Mikroplastik, Schwermetalle, Drogen- und Medikamentenrückstände – er sorgt auch dafür, dass dein Wasser restrukturiert und energetisiert wird. Für alle, die Wert auf sauberes, giftfreies und zellverfügbares Wasser legen.
*rPET = recyceltes PET, das aus bereits verwendeten PET-Produkten (z. B. gebrauchte Flaschen) wiederaufbereitet wurde. rPET wird oft als umweltfreundlichere Alternative beworben, weil es Abfall reduziert. Studien zeigen aber: Auch rPET gibt Mikroplastik ab – und zwar teilweise sogar mehr als neu hergestelltes PET, je nach Herstellungs- und Reinigungsprozess.
📎 weitere wertvolle Quellen zum Thema:
[1]: "Mikroplastik im Leitungswasser: Studie gibt wichtigen Ratschlag für zu Hause."
[2]: "(PDF) Mikroplastik in der Umwelt, Statusbericht 2019 - Umweltbundesamt.at"
[3]: "(PDF) Microplastic in Drinking Water: A Pilot Study - ResearchGate"
[4]: "Neue Studie: Leitungswasser weltweit enthält Plastik - Utopia.de"
[5]: "Microplastics and nanoplastics in drinking water and beverages"
[6]: "Microplastic contamination of drinking water: A systematic review"
[7]: "Plastic Fibers Are Found in 83% of the World's Tap Water, a New Study Reveals"
[8]: "Was passiert mit Mikroplastik in unserem Körper?"
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