Тази статия още не е налична на този език.
Seit Januar 2023 sind erstmals mehr als 90 chemische Aufbereitungsstoffe in deutschen Wasserwerken zugelassen!
Sportwissenschaftler, Ärzte und Ernährungsberater empfehlen möglichst reinstes, sauberes Wasser, ohne Schad- und Zusatzstoffe zu trinken, doch allein um unser Leitungswasser aufzubereiten, müssen/dürfen von den Wasserwerken mehr als 90 unterschiedliche Aufbereitungsstoffe zugesetzt werden.
Sie werden nicht nur zugesetzt, um unerwünschte Stoffe aus dem Rohwasser bei der Aufbereitung im Wasserwerk zu entfernen und das Wasser zu desinfizieren, sondern auch um die Zusammensetzung des Wassers so zu verändern, dass die Beschaffenheit das Verteilungsnetz so wenig wie möglich beschädigt. Auch zur Lagerung von Wasser werden künstlich Stoffe zugesetzt.
Bemerkenswert ist die Liste von jetzt 60 zugelassenen Aufbereitungsstoffen, die als Lösung oder als Gas beigefügt werden, bis Januar 2023 waren es noch 49.
28 Zusatzstoffe dürfen als Feststoffe verwendet werden und 5 Stoffe zur Desinfektion.
Chemie wird also nicht nur für die Sauberkeit des Wassers eingesetzt, sondern auch zum Schutz vor Ablagerungen in Filtern, Korrosion in Rohren etc..
Hier ein paar Beispiele: Polykarbonsäure wird zu Verhinderung von Ablagerungen an Membranen verwendet und Schwefelsäure um den pH-Wert, den Salzgehalt und die Säurekapazität einzustellen. Pentanatriumtriphosphat wird gegen Korrosion verwendet und gegen Steinablagerungen. Triphosphate sind Zusätze die auch in Waschmitteln verwendet werden, um das Wasser zu enthärten, damit die Tenside besser wirken. In der Schweiz sind Triphosphate in Waschmitteln verboten.
Grenzwerte zur Aufrechterhaltung der Leitungssysteme und der Sauberkeit des Leitungswassers werden, wenn sich chemisch nichts mehr korrigieren lässt, durch Verdünnung mit sauberem Wasser erreicht.
Während das Wort "Verdünnung" für den Winzer als Unwort gilt, gehört es für den Wasseraufbereiter zur normalen täglichen Arbeit und der Verbraucher nimmt es hin. Schädliche Stoffe landen somit in geringen Dosen in unseren Haushalten.
Im Laufe eines Lebens macht allerdings die Menge an Wasser das täglich durch den Körper fließt, den Unterschied. Der menschliche Körper filtert das Wasser sehr intensiv, bevor er es in seine Zellen lässt. Für den Körper bedeutet das eine enorme Arbeit. Doch wo bleiben die Giftstoffe? Der Körper tut alles um es wieder los zu werden. Doch laut Dr. Bragg, lagert sich ein Teil der Giftstoffe Jahr für Jahr im Organismus ab und belastet ihn. Zivilisationskrankheiten, Alterssteifheit, jede Menge Wehwehchen und die Grundlage für viele Krankheiten werden dadurch gelegt.
Eine sichere Lösung:
Nimm am besten ultrareinstes, zellverfügbares Wasser zu Dir. Der Körper kann es mühelos aufnehmen, so dass es im Organismus seine eigentlichen Aufgabe erfüllen kann: Den Transport von Nährstoffen zu den Zellen und den Abtransport von verbrauchtem Material, denn Wasser selbst ist weder ein Nahrungs- noch ein Lebensmittel.
In deutschen Wasserwerken wird gute Arbeit geleistet. Doch Angesichts der vielen chemischen Zusatzstoffe die für die Massenaufbereitung und -verbreitung von Trinkwasser täglich für Millionen von Menschen notwendig sind, sollte bedacht werden, dass Wasserwerke nicht dafür ausgerüstet sind Hormone, Schmerzmittel, Psychopharmaka, Strassendrogen, Mikroplastik, PFAS, Dünge- und Pflanzenschutzmittel sowie Tausende zugelassene chemische Industriestoffe von denen es jedes Jahr mehr werden, zu entfernen.
Schutz bietet nur ein hochwertiger Wasserfilter. Er wirkt wie eine "Firewall" für die Küche gegen alle hier genannten Stoffe, die nichts in unserem Körper zu suchen haben.
Abonniere den Kanal: 💧https://t.me/truuinfochannel
Link zur Liste der Aufbereitungsstoffe und Desinfektionsverfahren des Umweltbundesamts (Stand Januar 2023)