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80-90% der Fische sind dort weiblich, Männchen müssen regelmäßig künstlich dazu gegeben werden.
90-95% und mehr der Hormone, die durch Antibabypillen eingenommen werden, werden grundsätzlich nicht vom Körper aufgenommen und gelangen ins Abwasser. Kläranlagen sind auch in Deutschland nicht dafür ausgerüstet diese Stoffe zu entfernen, in der Regel wird nicht einmal nach ihnen Ausschau gehalten. Sie enden somit in unserem Leitungswasser. Beim Menschen kann diese Kontamination des Leitungswassers nicht nur das subjektive Geschlechtsempfinden von Männern und Frauen verändern und damit für allerhand Verwirrung sorgen, auch physische Veränderungen des Körpers sind nachgewiesen.
Hier unbedingt weiter lesen wie jeder ein großes Einganstor der Kontamination schließen kann ➡️