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Warum berichten ZDF und andere große Medien nicht mehr über die regelmäßige Ausbringung aluminiumhaltiger Stoffe über Deutschland?

Laut ZDF aus dem Jahr 2009 werden bei Militärübungen über Deutschland tonnenweise chemische Stoffe ausgebracht.
Der diplomierte Wetterbiologe Gunther Tiersch (siehe Video 00:42 u.13:12) interpretierte im ZDF heute-journal vom 14. Januar 2009 „unnatürliche Wolkenformationen auf der Wetterkarte“ beiläufig und damals noch vollkommen ungezwungen als eine künstliche Ausbringung durch Militärflugzeuge. Einige wachsame Zuschauer wurden durch diese beiläufige Nachricht zur besten Sendezeit hellhörig und fragten bei Meteorologen nach. Es stellte sich heraus, dass unter Meteorologen seit Jahren bekannt ist, dass über Deutschland Militärflugzeuge regelmäßig tonnenweise chemische Stoffe ausbringen, die dann „merkwürdige Geisterwolken“ hervorbringen.

Nachdem das Phänomen immer wieder auftauchte, gingen der Wissenschaftler und seine Kollegen an die Öffentlichkeit. 2005 ließ das ZDF noch Karsten Brandt, Meteorologe des Deutschen Luft- und Raumfahrt- Forschungszentrum Karlsruhe, zu Wort kommen (Min.13:44). Daraufhin beschäftigte sich eine ganze Wissenschaftlergruppe vom DLR Forschungszentrum Karlsruhe, der Universitäten Bonn und Hamburg mit dem Thema. Sie stellten fest, dass Militärflugzeuge regelmäßig über Hunderte von Kilometern entlang Substanzen ausbringen.

Brandt brachte es auf den Punkt: „Wir richten Umweltzonen ein aber anscheinend gelten Umweltzonen in 4-5 Kilometer Höhe über der Nordsee und Deutschland nicht, da spielt es keine Rolle was da ausgebracht wird. Das finde ich unglaublich.“

Diskussionen zu dem Thema tauchen seit Jahren in den öffentlichen Medien nicht mehr auf. Dass sich niemand für Stoffe verantwortlich fühlt, die regelmäßig über Deutschland absinken, halten die Meteorologen schlichtweg für absurd.

Thorsten Ressler von der Technischen Universität Berlin sagt im Video über die ausgebrachte Chemie in der Luft: „Die Analyse des Materials hat ergeben, dass die Hauptbestandteile Aluminium und Silizium sind, neben Kalzium Magnesium und Bor."

Die Moderatorin Kristina zur Mühlen, (damals vom Wissenschaftsmagazin "nano", ZDF; heute Tagesschausprecherin) erklärt im selben Video, dass allein beim jährlichen NATO Manöver zur elektronischen Kriegsführung ("Kosename": "ELITE") über Baden-Württemberg mehr als 2,5 Tonnen der chemischen Stoffe gestreut werden. Die Menge der bundesweiten Ausbringung der Chemikalien konnte nicht einmal das ZDF in Erfahrung bringen.

Wir bringen diesen Beitrag in diesem Kanal in dem es um den Wert von reinem, sauberen Wasser geht, um zu zeigen warum die Verwendung eines hochwertigen Wasserfilters heute nötig ist, wenn man sich vor der Aufnahme von hoch giftigem Aluminium durch das Leitungswasser schützen will. Denn alles, was herabregnet endet in unseren Gewässern und wird vollkommen ungefiltert durch die Leitungssysteme in sämtliche Küchen und Bäder gepumpt.

Die klassischen Medien leben förmlich von der Verbreitung von Bedrohungs-Szenarien und täglichen Warn- und Katastrophenmeldungen. Warum ausgerechnet über dieses brisante Thema ein Schleier des Schweigens herrscht mag nur zufällig mit der Erkenntnis eines der sachkundigsten und meistzitierten Aluminiumforscher der Welt zu tun haben, Prof. Christopher Exley.
Exley hat über 200 von Experten begutachtete wissenschaftliche Arbeiten veröffentlicht und das Buch über Aluminium verfasst: "Imagine You Are an Aluminium Atom: Discussions With Mr. Aluminum" (Skyhorse, 2020). Exley sagt:
🎓 „Wenn Sie kein Aluminium in Ihrem Gehirn haben, werden Sie im Laufe Ihres Lebens keine Alzheimer-Krankheit bekommen.“

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