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Über die besonders lebenswichtigen Mineralstoffe wie Calcium und Magnesium stellt Prof. Heseker unmissverständlich klar:
„Die Untersuchungen zeigen: Die Bedeutung von Trink- und Mineralwässer – mit und ohne Kohlensäure, pur oder gemischt mit Fruchtsäften oder anderen Geschmacksträgern, wird als Mineralstoffquelle deutlich überschätzt. Mineralstoffe werden überwiegend mit festen Nahrungsmitteln aufgenommen.“
Weil die Menschen heute zu viel Natrium zu sich nehmen rät Prof. Heseker vom Verzehr von Mineralwässer ab, er sagt: „Die mittlere Natriumzufuhr mit einer landesüblichen Mischkost ist wesentlich höher, als dies von den Fachgesellschaften empfohlen wird. Daher wird eine hohe Natriumzufuhr über Getränke heute eher als unerwünscht angesehen. Mineralwässer weisen wesentlich höhere Natriumgehalte auf, als Trinkwässer."
Deutschlands oberster Wissenschaftler im Bereich der Mineralstoffaufnahme durch Wässer empfiehlt deshalb Trinkwasser aus der Leitung dem Mineralwasser den Vorzug zu geben.
Wer neben dem übermäßigen Verzehr von Natrium, auch noch auf Blei, Hormongifte und auf die bis zu 4.700 zugelassenen Industriechemikalien verzichten möchte, die trotz der strengeren Grenzwerte, denen das Europäische Parlament am 15. Dezember 2020 für gesundheitliche Substanzen für Leitungswasser zugestimmt hat, vermeiden möchte, kann mit Hilfe eines privaten Hochleistungsfilers der truu GmbH sämtliche Stoffe beseitigen. Danach kann das vollkommen saubere, reine Wasser den Körper beleben und seine Funktion als Löse- und Transportmittel optimal wahrnehmen. Mehr dazu unter:
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