
"Tods" Wossa, leare Zellen? "Lebendigs" Energi fangt mit "lebendigem" Wossa!
Dazua zwoa Definizionen:
Grenzflächenwasser (engl. Interfacial Water) is a Naturphänomän, das eerscht seit 1950 erforscht werd nachadum Biophysika festgstellt ham, dass Wossa in biologischn Systeman – etwa in Zellen oda an Proteinen – anderscht reagiat als reins Wossa im Labor. Dabei handts si um speziell strukturiats Wossa, das si aufgrund mehrara physikalischra Kräfta und Energiequelln direkt an Zellmembranen oda andran Oberflächen bildet. Es unterscheid si vom „normaln" Wossa deutlich durch Ordnung, Dichta, Energi und Verhalten.
Grenzflächenwasser hat potentiell massivn Einfluß auf dei Vitalität, und zwa auf mehraran Ebenan, die weit über d'klassische Hydration hinausgehn. Es handts si um a hochreins Wossa, das jegliche ander Teilchen aus'm unmittelbarn Bereich vo da Zellwand verdrängt bzw. ausschließt, daher wird dieser Bereich a „Ausschluss-Zone" und des Wossa dort Exclusion Zone Water (EZ-Wassa) gnennt.
Für unsare Zellen is des Wossa besunders wichtig weil's Kommunikation, Transport und Vitalität auf molekulara Ebena unterstützt. Des Wissen biatat d'Möglichkeit aktiv unsarn körperlichn und geistign Wohlbefinden z'fördan!
Freias Wossa (a Bulk-Wossa) bezeichnet des gewöhnliche Wossa, wia mas aus'm Hahn kennan – also Wossa, das si frei beweign kann, koa besundare Struktur hat und an koa Oberfläch oda Substanz bundä is. Es is des „normale" Wossa außahalb vo Zellen oda ohne direktn Kontakt z'biologischn Grenzflächn.
Leitungswassa erfüllt meist d'hygienisch festglegtn Grenzwerta. Mechanisch und chemisch is es aber belastet und hat darum meist koa lebendige Struktur, koa dynamische Ordnung und koa natürliche Energi mehr, die für d'biologische Vitalität relevant warat. Es wird darum a als "tods Wossa" bezeichnat.
Da geits weida➡️