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Diese so genannte wissenschaftliche Gemeinschaft negiert einerseits vehement die Kraft eines Bewusstseins und versucht gestandene Wissenschaftler zu "Antiwissenschaftler" zu degradieren, sobald diese von dieser Form der Kraft sprechen. Dabei liefert Wasser einen simplen Indikator für dieses Phänomen. Geradezu Paradox klingt es, dass sich die selbe „wissenschaftliche Gemeinschaft“, regelmäßig und ausführlich mit diesem Placeboeffekt auseinandersetzen muss.
Placebos, also „Scheinmedikamente“ ohne Wirkstoff, dominieren so stark in der Medizin, dass sie nicht ignoriert werden können. Laut Dr. Ulrike Bingel, Schmerzforscherin der Universität Hamburg, sprechen laut Studien sogar 20 bis 90% der Teilnehmer auf Placebos an. Patienten empfinden z.B. eine Schmerzlinderung, obwohl das Medikament wirkstofffrei ist. Die Entscheidung des Patienten macht den Unterschied. - Wenn Menschen überzeugt sind es geht ihnen besser, geht es bis zu 90% der Menschen tatsächlich besser.
Teil VI ➡️