Teil 2/2: Wann Mineralstoffe im Wasser wirklich helfen können
🏃♂️ Bei starker Belastung (Sport, Sauna, Hitze, Durchfall, Fasten) verliert dein Körper Elektrolyte wie Natrium, Kalium, Magnesium.
💥 Russische Forschung und Studien aus Tschechien, Polen und der Slowakei besagen, dass ein TDS-Wert von mindestens 100 mg/l empfohlen wird, um bei starkem Flüssigkeitsverlust (z. B. Schwitzen) einen Beitrag zur Mineralstoffversorgung zu leisten.
Die relevante Textstelle findest du auf Seite 50/51 (PDF-Seite 58/59) unter dieser Quelle.
Wichtig: Diese Empfehlung gilt nicht pauschal – sondern bei erhöhtem Verlust von Mineralien.
Studien zeigen klar:
👉 Der Mensch deckt seinen Mineralstoffbedarf fast vollständig über feste Nahrung.
Kalium, Magnesium, Natrium & Co. findest du vor allem in frischem Gemüse, Obst, Nüssen, Hülsenfrüchten und Milchprodukten.
💧 Trinkwasser? Liefert nur minimale Mengen – oft in anorganischer Form, die der Körper kaum verwerten kann.
🔹 National Academies Press (USA):
“Trinkwasser trägt nur in geringem Maße zur täglichen Kaliumzufuhr bei.”
Quelle
🔹 Bundesinstitut für Risikobewertung BfR (DE):
„Die Mineralstoffversorgung des Körpers erfolgt hauptsächlich über feste Nahrung.“
Quelle
💡 Bottom Line:
Mineralien isst man – man trinkt sie nicht.
Bleib klar. Bleib versorgt.
Stay truu 💙💦
*was du vermeiden solltest:
*extrem hartes Trinkwasser (TDS > 500 mg/l) kann laut Studien die Kalziumausscheidung in den Nieren um 50 % erhöhen – und so Nieren belasten und Nierensteine begünstigen.
Quelle
* PET-Flaschen mit mineralisiertem Wasser – oft belastet mit Mikroplastik
Quelle
📌 Zusammengefasst:
* Alltag: → Reines Wasser mit niedrigem TDS (z. B. Umkehrosmose, destilliert, artesisch) = optimal für Hydration.
* Belastung: → Mineralien gezielt & ergänzend, nicht unbedingt über das Wasser selbst.
Für Neugierige: TDS selbst messen (z. B. mit einem TDS-Meter) oder bei Stadtwerken anfragen.
💧 Bleib klar, bleib durchlässig, stay truu.
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