Bu makale henüz bu dilde mevcut değil.
MINERALSTOFFE ERHÄLT DER MENSCH DURCH FESTE NAHRUNG, NICHT DURCH MINERALWASSER!
Um die Bedeutung von Trinkwasser als Mineralstoffquelle zu untersuchen, wurden von Prof. Dr. H. Heseker im Rahmen einer so genannten Verzehrstudie 216 bundesdeutsche Trinkwässer und 234 Mineralwässer auf ihre Kalzium-, Magnesium-, und Natriumgehalte untersucht. Hier die Ergebnisse im Einzelnen:
CALCIUM:
Der Calziumgehalt von Mineralwasser liegt durchschnittlich bei 117,0 Milligramm pro Liter. Die Bioverfügbarkeit von Calzium aus Trinkwasser liegt bei durchschnittlich 35 %. Das bedeutet, um den Tagesbedarf an Calzium von 1.000 Milligramm pro Tag zu decken, müsste ein Mensch mindestens 8,5 Liter Mineralwasser trinken – theoretisch. Rechnet man noch die Bioverfügbarkeit ein, liegt die erforderliche Trinkmenge sogar bei über 20 Liter. Zum Vergleich: Zwei Scheiben Emmentaler (=100g) decken bereits den Tagesbedarf an Calcium eines Erwachsenen.
MAGNESIUM:
Ähnlich zeigen sich die Verhältnisse bei Magnesium. Um den Tagesbedarf an Magnesium von 400 Milligramm durch Wasser zu decken, müsste ein Mensch 10 bis 19 Liter Mineralwasser trinken, da Mineralwasser durchschnittlich nur 40 Milligramm, Magnesium pro Liter enthält.
🗝„Mineraliengehalt in Mineralwasser hat also für den nötigen Mineralienhaushalt der Menschen keinerlei Bedeutung“, so die Erkenntnis der Studie.
Mineralwasser aus der Flasche ist trotzdem das Lieblingsgetränk der Deutschen, denn viele haben die Vorstellung, Mineralien aus Mineralwasser seien besonders „gesund“.
Um diese irrige Vorstellung in den Köpfen der Verbraucher zu schaffen, zahlt die Getränkeindustrie Millionen für Bus- und Trambeschriftungen, Plakatwände, Radio-, Zeitungs-, TV-Werbung und vieles mehr. Die intensive Berieselung der Marketingabteilungen der Industrie zeigt Wirkung: Die Verbraucher zahlen pro Jahr ca. 21 Milliarden Euro für die verpackten Getränke der Industrie!
Wer dagegen eine Studie wie die des Wissenschaftsteams von Prof. Heseker aus Paderborn ausfindig machen möchte, sollte schon von irgendwoher von ihrer Existenz erfahren haben und möglichst den genauen Titel, sonst ist sie nur schwer zu finden. Die Tatsache, dass jemand den "wertvollen Gehalt" von Mineralstoffen in seinen Wasserflaschen auf Busse druckt, kann bestenfalls den Luftwiderstandswert des Busses verbessern, aber nicht die Fähigkeit des menschlichen Körpers, Mineralien aus Mineralwasser aufzunehmen.
Wissenschaftliche Erkenntnisse und Aussagen wie die aus der Studie von Prof. Dr. Heseker sind aus der Sicht der Industrie eher geschäftsschädigend. Er und sein Team sagen ganz klar: „Die mit Abstand wichtigste Mineralstoffquelle in der Nahrung des Menschen sind feste Nahrungsmittel!“
Zahlreiche Wissenschaftler, Ärzte, Ernährungsberater und Urvölker betonen die gesundheitliche Bedeutung von möglichst reinem, möglichst Mineralien freiem Trinkwasser für den Menschen, denn Mineralien im Wasser können den Bedarf des Körpers an Mineralien nicht nur nicht decken, sie können wachsendes Probleme und Krankheiten für den Körper verursachen, weil sich Mineralien des Mineralwassers im Bindegewebe ablagern.
Der österreichische Arzt, Dr. Alois Riedler sagt: „Wenn wir in unserem Organismus täglich nur ein Gramm abspeichern, das wir nicht ausscheiden können, dann sind das pro Jahr 365 Gramm, in 10 Jahren 3,65 Kilo und in 50 oder 60 Jahren 22 Kilo. Die Folge dieser Verschlackung ist jedoch nicht nur eine Gewichtszunahme, es tritt zugleich auch eine Versäuerung und eine Verfettung des Bindegewebes ein. Durch die Verschlackung und Verfettung wird natürlich die Passage vom Blutgefäß zur Zelle immer schwieriger.“ Die Folge sind Krankheiten, Alterssteifheit und schnellere Alterung!
Lese hier das Fazit: