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Leitungswasser war in Japan mit einem pH-Wert von 4,0 weit zu sauer. Die Natur hat für Menschen einen pH-Wert von Regenwasser mit 5,6 bis 5,8 vorgesehen, ein pH-Wert von 4 löst außerdem Metallionen aus den Leitungen, was bei Verwendung von Blei- und Kupferrohren zu einer Vergiftung für alles Leben führen kann. Das Problem wurde in Japan mit Hilfe elektrischer Geräte gelöst, die das Wasser ionisieren – alkalisch, bzw. basisch machen.
Verkäufer dieser elektrischen Wasserionisierer nutzten ein wachsendes Ernährungs- und Bewegungsproblem vieler Europäer, was zur Übersäuerung ihrer Körper führte. Sie versprachen dieser Übersäuerung mit ihren Geräten zur künstlichen Ionisierung von Wasser entgegenzuwirken und verursachten einen Verkaufsboom.
Die folgenden Telegram-Beiträge befassen sich mit der Frage, ob sich die Konsequenzen eines ungesunden Lebenswandels tatsächlich mit basischem Wasser "wegtrinken" lassen.