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Zwangsbehandlung für alle Briten ohne Wasserfilter durch staatliche „Trinkwasser-Impfung“?
Zugegeben, diese Überschrift klingt ungewohnt reißerisch auf einem Kanal wie unserem. Doch angesichts der skrupellosen Gesundheitsbedrohung für Millionen von Kindern, Frauen und Männern - wie auch allen Inselbewohnern, die sich nicht mit dieser unspektakulären Definition ihres Geschlechts abfinden wollen - fällt es schwer die Gemütsruhe zu bewahren.
Chris Whitty, der Chief Medical Officer für England und seine Amtskollegen in Wales, Schottland und Nordirland sind dabei, die Zwangsmedikation der Bevölkerung mit Fluorid umzusetzen, indem das Trinkwasser mit diesem chemischen Stoff kontaminiert werden soll. Zahlreiche Wissenschaftler aus aller Welt, deren Stimme mit allen Mitteln unterdrückt wird bezeichnen Fluorid als „Zellgift“.
Die Rechtfertigung für die Aktion liefert dieselbe Gesundheitsbehörde, die die nationalen Einverständnis-
erklärungen zur COVID-19-Impfung usw. heraus gibt. Sie behauptet: „Die Zugabe von mehr Fluorid ins Trinkwasser würde Karies bei den zur reicheren Bevölkerungsschicht zählenden Kindern um 17 Prozent und bei den der ärmeren gar um 28 Prozent reduzieren.
Der Conterganskanal in Deutschland flog einst durch die nicht zu verbergenden Verstümmlungen der Babys auf, die Opfer des Fluorskandals hingegen kann man im Strom der "Zivilisationskrankheiten" einfach untergehen lassen. Seit 70 Jahren bis in die Gegenwart wird dieser Skandal gedeckt, indem Befürworter der Fluoridierung in ihrer Karriere wie auch finanziell gefördert werden während kritische, skeptische Wissenschaftler diffamiert, ruiniert, entlassen und finanziell ausgeblutet werden.
Fluoridierung von Trinkwasser ist eine Behandlung ohne Zustimmung. Menschen, die nicht über leistungsfähige Osmose-Filter verfügen, um sich mit reinem, sauberen Wasser zu versorgen, werden faktisch zwangsweise chemisch behandelt.
Damit ist die Fluoridierung von Trinkwasser eine Verletzung von Artikel 6 der Allgemeinen Erklärung zur Bioethik und zu den Menschenrechten der UNESCO.
Dort heißt es u.a.: „Jede präventive, diagnostische und therapeutische medizinische Maßnahme darf nur mit vorheriger, freier und informierter Einwilligung der betroffenen Person auf der Grundlage angemessener Informationen durchgeführt werden.
Das Vereinigte Königreich zählt zu den 193 Mitgliedsländern dieser Unterorganisation der Vereinten Nationen.
Es gibt nicht allzu viele Alternativen, um sich und seine Familie vor dieser staatlichen Zwangsmedikation zu schützen. Man kann sich im Verein wie „Fluoride Free Alliance UK“ engagieren, deren Website wertvolle Informationen veröffentlicht wie z.B. eine Liste von „50 Gründen, die gegen Fluoridierung sprechen“. Man kann protestieren, Briefe an Politiker schreiben und man sollte dies wahrscheinlich alles tun.
Wer aber absolut sicher gehen und seine Familie vor einer ungewollten Aufnahme von Fluorid durch das Trinkwasser bewahren möchte, der kann seinen Haushalt mit einer Art „Firewall für die Küche“ schützen und einen hochwertigen Osmose-Filter einbauen. Dieser hat den Vorteil, dass er nicht nur vor Fluorid, sondern gleichzeitig vor mehreren Tausend(!) weiteren unterschiedlichen Verunreinigungen schützt, die sich heutzutage im Leitungswasser, in unserer fortschrittlichen Welt finden lassen.
Studie (Titel): "Fluorid ist ein bioakkumulatives, endokrinschädigendes, neurotoxisches Karzinogen - kein
Nährstoff."
Studie: "Die symptomatische Fluorose ist schädlicher für Hartgewebe wie Zahn- und Skelettstrukturen. Die Fluoridschäden an anderen Organen (Herz, Gehirn, Leber und Niere) sind jedoch nicht zu übersehen."
Studie: Jüngste Erkenntnisse zeigen, dass die Aufnahme von Fluorid in Konzentrationen von 1,5 ppm maßgeblich für die *Skelettfluorose verantwortlich ist.
*(Osteosklerose, Muskelschwund und neurologischen Störungen)
Weitere Infos über die ernüchternden Resultate des täglichen Kampfes der Wasserwerke gegen eine wachsende Front neuer Giftstoffe im Wasser findest Du im truuinfochannel.
Water fluoridation: health monitoring report for England 2018Public Health England (PHE) monitors and reports on the health effects of fluoride on people living in areas covered by water fluoridation schemes.