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Dr. Francisco Jose Roig Vázquez, Facharzt für Lungenkrankheiten an der Universität von Madrid zitiert aus einem wissenschaftlichen Überprüfungsartikel der im Mai 2021 veröffentlicht wurde(1) zur Toxidität von Graphenoxid:
Wegen seiner Bioverträglichkeit wird es in der biologischen Forschung und in der Industrie häufiger verwendet. Es ist eine Substanz, die die Blut-Luft-, die Blut-Gehirn-und die Blut-Plazenta-Schranke überwinden sowie akute entzündliche Schädigungen oder chronische Schädigungen in Form von Lungenfibrose hervorrufen kann.
Nach 28 Tagen können 46,2% der Graphen-Schichten ausgeschieden werden (z.B. durch husten oder durch den Stuhlgang). Von allen Schädigungen ist die Schädigung der Lunge das charakteristischste und häufigste, da sie entweder akute, entzündliche oder chronische Schädigungen in Form von Lungenfibrose hervorrufen kann. Lungenschäden durch Graphenoxid können durch das Medikament Dexamethason gemildert werden.
Anm. der truu-Redaktion: Je mehr Metallteilchen sich im menschlichen Körper befinden, desto „empfänglicher“ wir er im wahrsten Sinne des Wortes gegenüber Strahlung. Um diese Antennenwirkung mit all seinen Folgekonsequenzen möglichst zu verhindern, sollte das Trinkwasser mit Hilfe eines hochwertigen Systems gefiltert werden.
Mehr Info dazu unter: https://t.me/truuinfochannel
(1) Experimental and Therapeutical Medicine, Spandidos Publications:
Graphene oxide induces dose-dependent lung injury in rats by regulating autophagy. Exp. Ther. Med. 2021 May; 21(5): 462