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Die Vorgeschichte des größten Rechtsstreits der USA gegen die staatliche Fluoridierung des Trinkwassers:
Am 22. November 2016 reichte das Aktionsnetzwerk Fluorid „Fluorid Action Network (FAN) zusammen mit fünf anderen Organisationen und fünf Einzelpersonen eine Bürgerpetition gemäß dem Gesetz über die Kontrolle giftiger Stoffe „Toxic Substances Control Act“ (TSCA) ein, um die U.S. Umweltschutzbehörde „Environmental Protection Agency“, (EPA) aufzufordern, die Fluoridierung der Wasserversorgung der USA zu verbieten. Eine Vielzahl von Tier-, Zell- und Humanstudien habe gezeigt, dass Fluorid in Dosen, die in fluoridierten Gemeinden vorkommen, Nervenzellen und Nervengewebe schädigen.
Die EPA lehnte die Petition ab woraufhin die Fluorkritiker vor dem nördlichen Bezirksgericht von Kalifornien klagten. Die EPA beantragte die Klage abzuweisen, doch das Gericht wies den Antrag der EPA am 21. Dezember 2017 ab.
Am 8. Juni 2020 begann vor dem nördlichen Bezirksgericht von Kalifornien in San Francisco eine siebentägige Verhandlung. Aufgrund von Corona Beschränkungen wurde die Verhandlung live per Video stream übertragen. Mehr als 400 Personen sollen laut der Website „fluoridealert.org“ täglich die Verhandlung mitverfolgt haben. Ende Januar 2024 ging der Prozess endlich weiter. Das US-Bezirksgericht hatte neun Tage für Zeugenaussagen und Kreuzverhöre von Experten und Tatsachenzeugen angesetzt.
https://fluoridealert.org/wp-content/uploads/epa-petition.pdf