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Die Sendung „Frontal21“ durfte Anfang 2012 einen kritischen Beitrag über die …

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Den Beitrag gibt's in dera Sproch no ned.

Die Sendung „Frontal21“ durfte Anfang 2012 einen kritischen Beitrag über die mangelhafte Trinkwasseraufbereitung in Deutschland ausstrahlen. Der Mythos „Trinkwasser in Deutschland sei das am besten kontrollierte Lebensmittel“, war somit nicht von vorlauten privaten Wasserfilter-Herstellern angezweifelt worden, sondern von Deutschlands vielfach ausgezeichnetem Politmagazin des Hauptprogramms des öffentlich-rechtlichen, nationalen Fernsehens!
Bis heute rauschen immer noch Hunderte unbekannte Mikroschadstoffe durch bundesdeutsche Wasserwerke. Diese können nur nach einem bestimmten Spektrum der Verunreinigung Ausschau halten. Ultra- oder Nanofilter sind gesetzlich nicht vorgeschrieben. Die knapp 8minütige Dokumentation findest Du hier: 💧https://t.me/truuinfochannel

Prof. Martin Exner, damals Vorsitzender der deutschen Trinkwasserkommission, sagt in dem Filmbeitrag: „Es gibt eine Reihe von neu erkannten Erregern die über das Trinkwasser übertragen werden können; die durch die bisherigen bakteriologischen Überwachungskriterien nicht sicher erfasst werden. Von daher hat auch die Weltgesundheitsorganisation gesagt, dass unser bisheriges Überwachungssystem zur Sicherung einer einwandfreien Trinkwasserqualität ergänzungsbedürftig ist.“
Klaus Furmann, Laborleiter für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz in NRW sagt:

„Wir beobachten in den letzten Jahren eine Zunahme verschiedener Mikroschadstoffe wie Medikamente, Röntgenkontrastmittel, Industriechemikalien, für die bisher keine gesetzlichen Grenzwerte abgeleitet sind. Dadurch besteht eine Gefahr für die Trinkwasserversorgung.“
Prof. Wolfram Thiemann, Biochemiker der Universität Bremen spricht von einer „unglaublichen Anzahl von Mikroorganismen, deren Identität und toxische Wirkung man nicht kenne, die durch die Wasseraufbereitungsanlagen einfach so durch rauschen und im Trinkwasser auftauchen“. Er forderte vor 9 Jahren radikal verbesserte Filteranlagen durch Ultrafiltration (2-200nm) oder Nanofiltration (unter 2 nm), doch die Umsetzung eines solches Projektes wäre schier unbezahlbar.

Was die Verbraucher und vor allem die Industrie(!) den Wasserwerken mit der Verschmutzung durch Mikroplastik und immer mehr Chemikalien etc. zumuten ist quasi unbezahlbar. Unser Trinkwasser ist seit Dezember 2020 nicht mehr das am besten kontrollierte Lebensmittel. Um sich und seine Familie vor der verbleibenden Menge an Schadstoffen im Leitungswasser sicher zu schützen, müssen Privathaushalte und Unternehmen eigene Schutzvorkehrungen treffen. Die beste „Firewall für die Küche“ bieten Wasserveredelungsanlagen der Firma truu Gmbh. Sie liefern eine Mikrofiltration von 1nm bei einer anschließenden, natürlichen Strukturierung und Belebung/Energetisierung des Wassers.

It's good.
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Stand 12.09.2021 · Version 1
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