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Bei Phosphor handelt es sich um einen Nährstoff, Phosphor ist grundsätzlich nicht toxisch. In der anstehenden kalten Jahreszeit, in der kaum Algenwachstum stattfindet, ist das Risiko einer Eutrophierung der Gewässer durch höhere Phosphoreinträge noch gering. Mittel- und langfristig würden höhere Phosphoreinleitungen jedoch insbesondere bei empfindlichen Gewässern sehr problematisch, zudem gelangen über die Flüsse die Nährstoffe in die Meere und gefährden vor allem die Randgebiete der Nord- und Ostsee und belasten diese nachhaltig. Die Algenbildung wird so stark, dass alles andere Leben stirbt. Aufgrund eines 50-60%igen Mangels an Chemikalien bis Ende 2022, können sehr viele deutsche Kläranlagen momentan eine Überschreitung der Phosphor-Grenzwerte nicht mehr verhindern und Phosphor gerät in die Umwelt.
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